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Stillgenehmigungen: Welche sind und wie man sie beantragt

Mutterschaft und Beruf: Welche Rechte haben stillende Mütter?

Die Zeit der Mutterschaft ist ein entscheidender Moment im Leben einer Mutter. Die Freuden der Geburt eines Kindes werden mit den Herausforderungen der Rückkehr zur Arbeit kombiniert. Arbeitnehmerinnen, die stillen müssen, sehen sich oft mit dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen ihres Babys und den beruflichen Verpflichtungen konfrontiert. Das italienische Gesetz schützt die Mutterschaft und garantiert die Stillerlaubnis, indem es das Recht jeder Mutter anerkennt, sich um ihr Kind zu kümmern, ohne ihre eigene Karriere aufzugeben.

Wie funktionieren die Stillgenehmigungen?

Stillgenehmigungen sind ein Vorteil für berufstätige Mütter, da sie sich von der Arbeit entfernen und stillen können. Diese Genehmigungen werden für einen Zeitraum gewährt, der je nach Art der Rückkehr zur Arbeit variiert. Wenn Sie von der gesetzlichen Mutterschaft zurückkehren, haben Sie Anspruch auf 9 Monate, während Sie bei einer freiwilligen Mutterschaft 3 Monate haben.

  • Obligatorische Mutterschaft: Zeitraum des Verzichts auf die Arbeit, die die Mutter gesetzlich einhalten muss. Dieser Zeitraum beträgt 5 Monate und kann zwischen der Zeit vor und nach der Geburt aufgeteilt werden. Die geltenden Rechtsvorschriften sehen vor, dass die Mutter den obligatorischen Urlaub spätestens 2 Monate vor dem voraussichtlichen Geburtsdatum beginnen und spätestens 3 Monate nach der Geburt beenden kann. Während dieser Zeit erhält die Mutter eine Entschädigung in Höhe von 100% des Gehalts.
  • Fakultative Mutterschaft: Zeitraum des Verzichts auf Arbeit, der von der Mutter nach der obligatorischen Mutterschaft beantragt werden kann. Die maximale Laufzeit beträgt 6 Monate und kann bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes genutzt werden. Während dieser Zeit beträgt die Entschädigung 30% des Arbeitsentgelts, es sei denn, es gibt spezielle Tarifverhandlungen, die bessere Bedingungen vorsehen.

Darüber hinaus ist es möglich, dass der arbeitende Vater einen Teil der freiwilligen Mutterschaftszeit als Ersatz für die Mutter nutzen kann.

Wie muss ich eine Stillerlaubnis beantragen?

Das Verfahren für die Beantragung von Stillurlaub ist einfach und erfordert eine formelle Mitteilung an den Arbeitgeber. Wenn die Arbeitnehmerin sich für eine Genehmigung entscheidet, muss sie den Antrag mindestens 15 Tage vor dem geplanten Beginn des Urlaubs einreichen und eine Erklärung des Kinderarztes beifügen, dass sie stillen muss.

Was ist nach der obligatorischen Mutterschaft?

Nach der obligatorischen Mutterschaft hat die Mutter während der Arbeitszeit zwei Stunden Ruhe pro Tag, um zu stillen oder die elektrische Milchpumpe zu verwenden. Diese Stunden können nach persönlichen und beruflichen Bedürfnissen aufgeteilt oder angesammelt werden.

Vergütung für die Erteilung der Stillerlaubnis

Das italienische Gesetz sieht vor, dass der Stillurlaub für Arbeitnehmerinnen des privaten Sektors zu 100% bezahlt wird. Im öffentlichen Sektor wird der Urlaub für die ersten 30 Tage zu 100% und für die nächsten 15 Tage zu 50% bezahlt.

Wann endet die Stillzeit?

Die Stillzeit endet mit der Vollendung des ersten Lebensjahres des Kindes. Die Ruhezeiten können jedoch bis zum Ende der Ruhezeit flexibel genutzt werden.

Wie viele Monate Mutterschaft werden gewährt?

Berufstätige Mütter haben Anspruch auf 5 Monate obligatorische Mutterschaft, die durch fakultative Mutterschaft verlängert werden kann.

Wie viele Monate sind für das Stillen?

Für das Stillen kann die Aufenthaltsdauer bis zu 9 Monate nach der obligatorischen Rückkehr von der Mutterschaft oder bis zu 3 Monate bei der freiwilligen Rückkehr nach der Mutterschaft verlängert werden.

Wie viele Stillstunden hat der Vater?

Auch der berufstätige Vater kann die Erlaubnis zum Stillen beantragen und die gleichen Stunden wie die Mutter in Anspruch nehmen.

Wer bezahlt die Genehmigung für das Stillen?

Stillurlaub ist ein Recht der Arbeitnehmer und als solches sind sie zu Lasten des Arbeitgebers, der verpflichtet ist, den gesetzlich vorgeschriebenen Lohn zu garantieren.

Teilzeitbeschäftigte Mütter haben Anspruch auf eine Stunde Urlaub pro Tag. Teilzeitbeschäftigte Mütter haben Anspruch auf eine Stunde Urlaub pro Tag. Arbeitsstätten und öffentliche Räume müssen ausreichend Platz zum Stillen oder Abpumpen bieten. Diese Vorschriften sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die Stillzeit optimal gesteuert werden kann, so dass Mütter familiäre und berufliche Bedürfnisse miteinander vereinbaren können.

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