Medikamente und Stillzeit: Medikamente und Besuche nicht empfohlen

Neugeborene Mütter müssen oft Medikamente einnehmen. Die Kombination “Medikamente und Stillen” erfordert ein gründliches Verständnis, um die Sicherheit des Neugeborenen zu gewährleisten.

Welche Medikamente sollten nicht während der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn es um Medikamente und Stillzeit geht, ist Vorsicht geboten.
Während der Stillzeit ist es wichtig, auf die eingenommenen Medikamente zu achten, da viele Substanzen in die Muttermilch übergehen und das Baby beeinflussen können.

Einige Medikamente sind bekanntermaßen riskant und werden normalerweise während der Stillzeit gemieden. Davon raten wir oft ab:

  1. Antibiotika: Bestimmte Antibiotika wie Tetracycline und Sulfonamide können die Darmflora des Kindes beeinflussen oder den Stoffwechsel des Kindes stören.
  2. Antidepressivaviele Antidepressiva gehen in die Milch über, aber einige gelten als sicherer als andere. Es ist wichtig, einen Arzt zu konsultieren, um von Fall zu Fall eine Beurteilung vorzunehmen.
  3. Antineoplastische Medikamente: Diese Medikamente werden zur Behandlung von Krebs eingesetzt und können für Säuglinge sehr schädlich sein.
  4. Radioaktive Substanzen, die für bestimmte diagnostische Untersuchungen oder Behandlungen verwendet werden, können in die Muttermilch übergehen und sollten vermieden werden.
  5. Einige Antithyreoid-Medikamente können die Schilddrüsenfunktion des Neugeborenen beeinflussen.
  6. Medikamente wie Benzodiazepine können Schläfrigkeit oder Atemprobleme beim Neugeborenen verursachen.
  7. Antikoagulanzien wie Warfarin können über die Muttermilch übertragen werden.
  8. Einige Medikamente zur Behandlung von Epilepsie: Während einige als relativ sicher gelten, können andere Nebenwirkungen auf das Kind haben.
  9. Medikamente gegen hohen Blutdruck: Einige Antihypertonika können in die Muttermilch ausgeschieden werden und den Blutdruck des Babys beeinflussen.

Vor der Einnahme eines Arzneimittels ist es grundlegendSie sollten Ihren Arzt überprüfen, ob es während der Stillzeit sicher ist.

Welche Medikamente sind erlaubt?

Einige Medikamente gelten allgemein als sicher, aber es ist immer wichtig, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren, bevor Sie eine medikamentöse Behandlung beginnen. Hier einige Beispiele für Medikamente, die oft als mit dem Stillen vereinbar angesehen werden:

  • Paracetamol: allgemein verwendet für Schmerz und Fieber.
  • Ibuprofen: ein nichtsteroidales entzündungshemmendes Mittel gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber.
  • Einige Antibiotika: wie Penicillin und Amoxicillin.
  • Antihistaminika: Einige Antihistaminika der ersten Generation und keine Sedativa, wie Loratadin und Cetirizin, gelten allgemein als sicher.
  • Inhalatoren für Asthma: wie Salbutamol.
  • Levo-Thyroxin gegen Hypothyreose gilt als sicher.
  • Progestationale Kontrazeptiva: wie Mini-Pillen oder Implantate.

Darüber hinaus kann die Verträglichkeit eines Arzneimittels mit der Stillzeit von verschiedenen Faktoren abhängen, einschließlich der Dosis, der Häufigkeit der Verabreichung, der Gesundheit des Babys und der Menge an Milch, die das Baby trinkt. Es wird immer empfohlen, sich mit Ihrem Arzt zu beraten.

Wie lange warten Sie nach der Einnahme eines Medikaments, um zu stillen?

Die Wartezeit bis zum Stillen nach der Einnahme eines Medikamentabhängig von der Art des Arzneimittels. Einige Medikamente benötigen nur wenige Stunden, bevor Sie wieder stillen können, während andere möglicherweise länger warten müssen. Es ist wichtig, den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers zu folgen.

Können alle Mütter stillen?

Die meisten Mütter können stillen, aber es gibt bestimmte Bedingungen und Situationen, in denen das Stillen schwierig oder nicht empfohlen ist. Hier sind einige Beispiele:

Körperliche Probleme der Brust: Einige Frauen können Schwierigkeiten mit der Form der Brust oder Brustwarze haben, die das Stillen erschweren, obwohl oft mit der richtigen Unterstützung und Techniken diese Schwierigkeiten überwunden werden können.

Gesundheitszustand der Mutter: Bestimmte Gesundheitszustände, wie z. B. eine Infektion mit HIV, die Verwendung bestimmter Medikamente, können das Stillen für die Sicherheit des Kindes nicht ratsam machen.

Brustoperation: Eine Brustoperation kann die Fähigkeit zum Stillen beeinflussen, abhängig von der Art des Verfahrens und wie es durchgeführt wurde.

Hormonelle Probleme: Bedingungen wie unzureichende Prolaktinproduktion oder andere hormonelle Störungen können die Milchproduktion beeinflussen.

Psychologische Bedingungen: Probleme wie postpartale Depressionen können die Fähigkeit oder das Verlangen zu stillen beeinflussen.

Kinder mit Schwierigkeiten beim Saugen: Einige Neugeborene haben Schwierigkeiten, effektiv zu saugen, aufgrund von Bedingungen wie kurzem Sprachfrenulum (verankerte Zunge) oder anderen angeborenen Anomalien.

Geringe Milchaufnahme: Einige Frauen können aus verschiedenen Gründen, einschließlich körperlicher Faktoren und Stress, eine unzureichende Milchproduktion erleben.

In vielen Fällen können mit der entsprechenden Unterstützung auch Mütter, die auf Hindernisse stoßen, weiterhin erfolgreich stillen.

Medikamente und Stillzeit: Ärztliche Untersuchungen werden beim Stillen nicht empfohlen

Während der Stillzeit, einige medizinische Verfahren, wie diejenigen, die erfordertradiologische Behandlungen mit Kontrastmitteln, kann nicht empfohlen werden. Es ist wichtig, im Voraus zu planen und alle Optionen mit Ihrem Arzt zu besprechen.

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